Die Fraktion der CDU im Rat der Stadt Ratingen beantragt daher, dieses Thema auf die Tagesordnung des nächsten Jugendhilfeausschusses zu setzen. Die Verwaltung soll im Rahmen dieser Sitzung hierzu Auskunft geben.   Uns interessiert dabei auch, warum die erhöhten Beiträge in vergleichbaren Fällen bislang nicht berechnet wurden sowie wo die höheren Beiträge verbleiben.   Wir sprechen uns dafür aus, die Eltern in diesen Grenzfällen nicht höher zu belasten - zumal ihre Kinder lediglich im Rahmen der Ü3-Betreuung den Kindergarten besuchen und der jeweilige Kindergarten von den höheren Beiträgen ebenfalls nicht profitiert. Daher sollte zu dem bisherigen Verfahren zurückgekehrt werden.