Klaus Pesch soll Bürgermeister für Ratingen werden!
CDU, SPD, Bündnis 90 / Die Grünen und FDP wollen mit einem gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten in den Kommunalwahlkampf 2014 ziehen. Die vier Parteien werden ihren Mitgliedern den Ersten Beigeordneten Klaus Pesch als überparteilichen Bürgermeisterkandidaten vorschlagen.

„Klaus Pesch ist ein hervorragender Kandidat für das Spitzenamt in unserer Stadt. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in der Verwaltungsspitze kennt er Ratingen in- und auswendig. Er ist fachlich breit aufgestellt, hat er doch nahezu alle Amtsbereiche inhaltlich vertreten. Als Jurist, früherer Kämmerer und Diplomkaufmann ist es bestens geeignet, um in den kommenden finanzschwachen Jahren mit Sach- und Fachkompetenz an die sehr anspruchsvollen Herausforderungen heranzugehen,“ loben CDU-Stadtverbandsvorsitzender David Lüngen und CDU-Fraktionsvorsitzender Ewald Vielhaus den Verwaltungsfachmann Klaus Pesch. Der Erste Beigeordnete sei auch in der Lage, in der Wirtschaftsförderung, die zuletzt nicht die erhofften Erfolge erzielte, neue Impulse zu setzen. David Lüngen und Ewald Vielhaus freuen sich, dass sich die Parteien einmütig hinter Pesch gestellt haben. Allen Beteiligten sei bewusst, dass Ratingen mit Blick auf den städtischen Haushalt schwierigen Zeiten entgegen sehe, die nur mit einem konsensfähigen Bürgermeister gut bewältigt werden können. „Gerade in dieser Situation ist Klaus Pesch der Richtige für Ratingen.“ Für die SPD formulieren Ortsvereinsvorsitzende Elisabeth Müller-Witt und Fraktionsvorsitzender Christian Wiglow die Zuversicht, dass mit Klaus Pesch ein neuer Politikstil mit mehr Bürgernähe und einem höherem Maß an Offenheit und Transparenz ins Rathaus einziehe. „Die zahlreichen vor uns liegenden Großprojekte wie beispielsweise der Teilneubau und die Teilsanierung des Rathauses, der Ersatz für das Parkhaus Kirchgasse oder die die Innenstadt prägende Situation am Markt erfordern sowohl das nötige fachliche know how als auch ein Zugehen auf die davon betroffenen Bürgerinnen und Bürger. Im Alltag des Verwaltungsgeschäfts benötige Ratingen mehr Bürgernähe, wie zum Beispiel der Streit um die Abrechnung von neuen Straßenlaternen eindrucksvoll belege. Dafür brauche es einen Verwaltungschef, der nicht nur sonnige Einweihungstermine wahrnehme, sondern sich kompetent und konstruktiv den kritischen Fragen aus der Bürgerschaft stelle, so Wiglow. „Klaus Pesch hat schon oft bewiesen, in solchen Situationen mutig und offen heran zu gehen.“ In der Stadtentwicklungspolitik sieht die SPD die Chance, gemeinsam mit einem Bürgermeister Klaus Pesch die stadtplanerischen Voraussetzungen für den Neubau bezahlbarer Wohnungen zu schaffen. Auch die Ortsverbandsvorsitzende Mareike Wingerath und Fraktionsvorsitzende Susanne Stocks von Bündnis 90 / Die Grünen begrüßen die Bewerbung von Klaus Pesch für das kommunale Spitzenamt in der Stadt Ratingen: „Seit 1995 arbeiten wir im Dialog mit Klaus Pesch zusammen. Selbst bei fachlich unterschiedlichen Positionen überzeugt Pesch damals wie heute mit konstruktiven und ausgewogenen Vorschlägen, die die Zusammenarbeit mit ihm als Fachdezernent immer angenehm gemacht haben. In seiner Zeit als Planungsdezernent sind entscheidende Fortschritte im Bereich des ÖPNV und des Radverkehrs gemacht worden. Darüber hinaus hat Klaus Pesch mit seinem Engagement für die Bürgergenossenschaft BürgerEnergie Ratingen gezeigt, dass er die Energiewende zum Ausbau regenerativer Energien in Ratingen aktiv voran treibt. Aus Sicht der FDP-Stadtverbandsvorsitzenden Tina Pannes und der Fraktionsvorsitzenden Hannelore Hanning ist Klaus Pesch „Garant für bürgernahe Sachpolitik und überparteiliche Lösungssuche“. An vielen Beispielen belegbar sei seine Fähigkeit, unterschiedliche politische Positionen Ziel führend zusammen zu bringen, auch in schwierigen Situationen einen breiten Konsens herbeizuführen und neue Impulse zu setzen, so zum Beispiel bei der Kontroverse um Sanierung versus Neubau des Rathauses. Diese Sach- und Lösungsorientierung sei angesichts der großen Herausforderungen, vor denen Ratingen stehe, eine Eigenschaft von unschätzbarem Wert. Genau so wichtig sei die Pesch eigene Kompetenz, eine konzeptionelle Stadtentwicklung anzustoßen und zielstrebig zu verfolgen. Tina Pannes zeigte sich überzeugt: „Dieser Stil wird Ratingen sehr gut tun.“ Alle Vertreter der Parteien betonen, neben der Einigung auf einen gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten das jeweils eigene politische Profil im Wahlkampf zu vertreten. Der Wettbewerb um die besten Rezepte und Lösungen sei durch die Bürgerinnen und Bürger zu entscheiden und fließe in die neue Zusammensetzung des Stadtrates ein. „Uns eint aber die gemeinsame Überzeugung, dass es gerade Klaus Pesch als Bürgermeister gelingen wird, die politischen Strömungen zum Wohle unserer Stadt zusammen zu führen,“ so die Vertreter der vier Parteien. Der Kandidat selbst bedankte sich zunächst für das ihm schon durch die Nominierung ausgesprochene Vertrauen. „Die mir damit übertragene Verantwortung sehe ich als anspruchsvolle Herausforderung an, der ich mich gerne stelle. Ich bin hochmotiviert, über Parteigrenzen hinweg in engem Schulterschluss mit den Bürgerinnen und Bürgern und zusammen mit den Ratsfraktionen die Chancen und Potenziale unserer Stadt weiter zu entwickeln. Der einmütige Kandidatenvorschlag der vier Parteien CDU, SPD, Bündnis 90 / Die Grünen und FDP ist dafür eine sehr gute Voraussetzung. Gemeinsam mit den engagierten und qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung will ich mit ganzer Kraft und voller Energie unsere Stadt Ratingen weiter voran bringen,“ so Pesch. „Angesichts der finanziellen Herausforderungen, der stadtgestalterischen Vorhaben bis hin zur Gestaltung des demografischen Wandels bin ich sehr dankbar, mich mit meiner Bewerbung für das Bürgermeisteramt auf einen breiten überparteilichen Konsens stützen zu können.“ Daten und Fakten zum Kandidaten: Klaus Konrad Pesch geb. am 6. Januar 1961 in Waldniel, j. Schwalmtal 3 Kinder; 18, 15 und 11 Jahre alt whft. In Erkrath, Willbecker Busch 54 Studienabschlüsse: Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaft (Dipl.Kfm.) Berufserfahrungen: 1989 - 1991 Fa. Bast Bau, Erkrath 1991 - 1994 Stadt Kevelaer 1994 - 1995 Gemeinde Steinhagen 1995 - heute Stadt Ratingen 1995 - 1999 Dezernat für Jugend, Schulen, Volkshochschule, Sport, Soziales 1999 - 2003 Dezernat für Personal u. Organisation, EDV, Recht, Jugend, Schulen u. Sport 2003 - 2004 Erster Beigeordneter; Stadtkämmerer, Dezernat für Finanzen, Personal u. Organisation, EDV, Recht, Feuerschutz, Ordnungswesen, Personenstandswesen 2004 - 2010 Erster Beigeordneter; Stadtkämmerer, Dezernat für Finanzen, Feuerschutz, Ordnungswesen, Personenstandswesen 2010 - 2012 Erster Beigeordneter; Stadtkämmerer, Dezernat für Finanzen, Bauleitplanung u. Bauordnung, Gebäudewirtschaft, Tiefbau, Grünflächen u. Umwelt 2012 - 2013 Erster Beigeordneter, Dezernat für Finanzen, Recht, Kultur (ab 2013), Bauleitplanung u. Bauordnung, Gebäudewirtschaft, Tiefbau, Grünflächen u. Umwelt, Baubetriebshof (ab 2013)
