Auch die Anlieger seien gefragt, denn sie sind nun dafür verantwortlich, die Fassenden in Ordnung zu bringen. Immerhin locken hier 50 Prozent durch das Fassadenprogramm der Städtebauförderung. 
In der Priorität für 2018 nach vorn setzte der Ausschuss den Ausbau des Mehrgenerationenparks zwischen Wallstraße und Hans-Böckler-Straße mit der Parkvergrößerung durch den Abriss des alten Hauses Beamtengäßchens Nr. 4 und die Neugestaltung des Beamtengäßchens selbst. 

„Den Umbau Kreuzung Karl-Theodor-Straße/Poststraße und die Umgestaltung der Minoritenstr. zwischen Stadionring und Grabenstraße haben wir allerdings erst mal zurück gestellt, denn diese sind ja bereits vor wenigen Jahren neu gestaltet worden“, so Gerold Fahr weiter. „Wichtiger ist der Umbau der unfallträchtigen Kreuzung Grabenstraße/Lintorfer Str./Peter-Brüning-Platz und ein Umbau der Kreuzung Bahnstraße/Oberstr./Hochstr., damit Fußgänger direkt von der Oberstraße in die Hochstraße gehen können.“

Neben der Umgestaltung der Wallstraße soll der Überweg an der Bechemer-Straße gepflastert werden, damit die Ampel dort entfallen kann. Einstimmig beschlossen die Mitglieder des Bezirksausschusses auch, dass die Stadt Ratingen Straßen und Pflaster fachgerecht instand setzen müsse.